Newsletter Archive

7 Gründe warum Vortragende versagen

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Guten Tag [NAME]

Anbei erhalten Sie die neuste Ausgabe von unserem Newsletter, weil Sie sich dafür angemeldet haben.

Sie können sich mit dem Link am Ende des Newsletters jederzeit abmelden. Geniessen Sie die Lektüre!

 

Das Ezine von Resolve Consultants und David Jakob

Resolve Business News

Ausgabe 15. August 2006

In dieser Ausgabe:

 

 


Neuigkeiten

Immer mehr sehe ich Bestätigung der Aussage, dass das Internet jetzt die 4. Revolution durchmacht. Worin besteht sie? Im Wechsel zu multimedialen Angeboten. Damit meine ich den Trend, Websites interaktiv mit multimedialen Elementen zu gestalten. Wieso? Weil Menschen einfach Informationen schneller über Grafiken, Audio und Video aufnehmen. Das ist sicherlich etwas Wichtiges. Was bedeutet das für uns alle? Mitmachen oder verlieren. Auch Resolve will da mitmachen und Hilfe anbieten. Seit heute bieten wir durch ClipCom auch Videoclips in Fernseh-Qualität an. Schauen Sie mal nach. Dank einer innovativen Partnerschaft sind wir in der Lage, diese zu guten Konditionen anzubieten. Verlangen Sie eine Offerte hier.


Kommentar

Wie traurig diese andauernden Kriege sind. Und über was? Es versteht schon lange niemand mehr, wieso es nötig und berechtigt sein soll, so viele Menschen zu töten. Nichts berechtigt das, ausser Geisteskrankheiten, welche immer so was rechtfertigen können.

Natürlich stellt sich die Frage: und was mache ich, um die Lage zu verbessern? Nicht sehr viel, ist die Antwort. Nur eines: ich nehme die volle Verantwortung für mein Verhalten auf mich. Das bedeutet, dass ich nicht oft so Phrasen benütze wie: "man sollte...". Es ist eine Vollzeit-Aufgabe, die Verantwortung für alles, was ich tue, zu übernehmen. Ich bin also kein Politiker, der behauptet, er oder sie wisse, was die Lösung ist, man müsse es ja nur so organisieren dass 'die Anderen' das Richtige tun. Ich trete die Verantwortung für mich nicht ab. Keiner kann mein Leben besser führen als ich; keiner atmet für mich; keiner springt ins Grab für mich. Das muss ich, wie essen und trinken, für mich selber machen.

Geisteskrank ist (aus meiner Sicht), wenn wir für alle Anderen Verantwortungen übernehmen, aber die für uns selber vergessen. Das ist Politik. Und die Resultate der Politik sehen wir tagtäglich im Fernsehen in prächtiger Farbe. Ich weiss, was für mich Priorität hat.


7 Gründe, warum Vortragende versagen

Alle Leser und Leserinnen, welche mein Arbeitsbuch zur Kundenakquise benutzt haben, wissen dass es wichtig ist, so oft wie möglich vor den Augen der potentiellen Kunden zu sein. Wieso? Auf Englisch gibt es den Spruch: "out of Sight, out of Mind". Das bedeutet so viel wie "aus den Augen, aus dem Sinn". Sie sind selber nicht wichtig - wichtig ist, was vor der Nase steht. Deshalb müssen wir uns immer wieder auf jede mögliche Art vor die Nasen der potentiellen Kunden stellen.

Eine Art, das zu tun, ist Vorträge zu halten. Es gibt viele Möglichkeiten, etwas vorzutragen, aber das muss geübt und vorbereitet werden. In dieser Ausgabe möchte ich kurz darauf hinweisen, was die tödlichsten Sünden sind:

  1. Zeiten nicht einhalten
  2. Unklares Ziel
  3. Ungenügende Vorbereitung
  4. Keine Aufmerksamkeit erzielen
  5. Überheblichkeit
  6. Langeweile
  7. Unklare Endung

1. Zeiten nicht einhalten. Nichts irritiert Zuhörer und Zuhörerinnen mehr als ein Vortrag, der nicht zu enden droht. Wenn vom Gastgeber keine Zeitvorgabe vorgegeben wird, tun Sie es selber. Zeigen Sie, wie Sie Ihren Vortrag gliedern, wann es eine Pause gibt (wo nötig) und wie lange es dauern wird, bis der Vortrag zu Ende geht. Und halten Sie die Zeiten ein! Sonst werden Sie nicht mehr eingeladen.

2. Unklares Ziel. Was ist das Ziel Ihres Vortrages? Es darf nicht sein, dass Sie einfach wieder mal vor den Augen der potentiellen Kunden sein wollen! So meine ich das nicht. Nein, Sie müssen den Anwesenden einen echten Mehrwert bieten. Informationen, die sie zum ersten Mal hören, etwas das zeigt, dass Sie Profi auf dem Gebiet sind. Und vergessen Sie nicht, es soll ein typisches Kundenproblem aufzeigen und ein Lösungsansatz - den Ihren, selbstverständlich, aber nicht in Form von eindeutiger Werbung. Sie sind da, um zu zeigen, dass Sie Experte sind, nicht um zu verkaufen.

3. Ungenügende Vorbereitung. Zu wenig Vorbereitung zeigt sich als unprofessionell. Das merken die potentiellen Kunden sofort, und so können Sie diese abschrecken. Eine schöne, klar strukturierte Präsentation ist Gold wert. Sichern Sie ab, dass Sie auch die Präsentation wirklich kennen, besonders dann, wenn jemand anderer diese für Sie vorbereitet hat. Kommen Sie frühzeitig genug zum Vortragsort, so dass Sie sich ohne Stress umschauen können und die Mittel, die Ihnen zur Verfügung stehen, richtig bedienen können. Sprechen Sie sich ab mit dem Gastgeber, wie, was, wann. Überraschungen wird es immer geben, aber sind nicht so schlimm, wenn Sie genügend Zeit haben, diese zu verdauen.

4. Keine Aufmerksamkeit erzielen. Sie müssen von Anfang an die Aufmerksamkeit der Zuhörer auf sich lenken. Nichts ist schlimmer, als wenn es Nebengespräche während des Vortrags gibt. Das bedeutet: man nimmt Sie nicht ernst. Der beste Weg, die Aufmerksamkeit im Saal auf sich zu lenken, ist mit Stille. Nichts sagen, ist oft der beste Weg. Wenn der Raum zu warm ist und die Teilnehmer am Einschlafen sind, ist es oft eine gute Idee, mit den Händen mal laut zu klatschen und dann eine kurze Pause einzuschalten, den Raum zu lüften und den Zuhörern die Chance zu geben, sich zu strecken und wieder wach zu werden.

5. Überheblichkeit. Potentielle Kunden sind nicht dumm und wollen nicht belehrt werden. Ein freundlicher Stil, der klar aufzeigt, dass die Anwesenden geschätzt werden, ist wichtig. Sie gewinnen keine Kunden, wenn sich diese herabgesetzt fühlen.

6. Langeweile. Nie - und ich meine wirklich NIE! einen Vortrag ablesen! Es gibt nichts Langweiligeres als das. Ein Kollege von mir musste eine Präsentation dem CEO einer Grossfirma geben. Er war so nervös, dass er wirklich angefangen hat, die Folien abzulesen. Der CEO sagte dazu: "Ich kann lesen! Bringen Sie einen Mehrwert!". Das müssen Sie auch tun. Der andere Grund für einen langweiligen Vortrag ist der Stil, in dem man spricht. Sie dürfen technisch sein mit Technikern, ansonsten nicht - langweiliges Fachsimpeln bringt nichts. Sie müssen die Zuhörer miteinbeziehen, indem Sie rhetorische Fragen stellen, oder auch echte - jede Person muss dass Gefühl haben, Sie sprechen sie direkt an. Schauen Sie ihnen in die Augen und nicht einfach über die Köpfe hinweg.

7. Unklare Endung. Wenn Punkt 2 zutrifft, wird auch dieser Punkt zutreffen. Wenn Sie nicht wissen, wohin Sie wollen, merken Sie auch nicht, wenn Sie angekommen sind. Machen Sie einen klaren Abschluss. Die Zuhörer wollen geführt werden, also sagen Sie ihnen, wenn Sie das Vortragsende erreicht haben. Ganz einfach, mit: "... und so haben wir das Ende des heutigen Vortrags erreicht. Wir haben jetzt noch 10 Minuten Zeit, um Ihre Fragen zu beantworten. Besten Dank für die Aufmerksamkeit." Klar! Schlimm sind Endungen, die keine Endung sind. Wenn Sie einen Schluss machen, darf das nicht der Anfang eines weiteren Vortrags sein.

Sie können absichern, dass Ihre Vorträge immer besser werden, indem Sie sich vor der nächsten Präsentation folgende Fragen stellen

  1. Blieb ich innerhalb der vorgegebenen Zeit?
  2. Hatte mein Vortrag ein klares Ziel und einen klaren Aufbau?
  3. War ich gut vorbereitet?
  4. Konnte ich die Aufmerksamkeit von Anfang an auf mich lenken?
  5. Habe ich die Anwesenden positiv beeinflusst?
  6. Generierten der Vortrag und ich genügend Interesse?
  7. 7. Habe ich einen klaren Schlussstrich gemacht - und das einmal oder mehrmals?

Wenden Sie diese simplen Regeln an, und Sie werden nicht nur Erfolg haben, sondern auch Spass!


In eigener Sache

Resolve Business News weiter empfehlen

Haben Sie das Gefühl, dass dieser Newsletter für jemanden in Ihrem Bekanntenkreis von Interesse sein könnte, so leiten Sie ihn bitte weiter. Die sind Ihnen sicher dankbar dafür!

Die Links zu unseren Dienstleistungen

Business Helpline

Businessplanung

Kundenakquisition

ClipCom: Kunden werben Kunden

PlanMagic™ Software


Wir nehmen gerne Ihre Vorschläge für Themen entgegen, die wir in diesem Newsletter diskutieren könnten. Dazu benützen Sie bitte unser Kontaktformular auf:

Kontakt mit Resolve


Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und würden uns über jedem Feedback freuen. Die nächste Ausgabe erhalten Sie am 1. September 2006.


Alles Gute und bis zur nächsten Ausgabe

Ihr
David Jakob

David Jakob, Resolve Consultants

"Alles rund um Businessplanung und Kundenakquisition"


Datenschutz und Spam: Ich vermiete, handle oder verkaufe meine Email Liste unter keinen Umständen an jemanden. Sie werden nie ein unerwünschtes Email von einem Unbekannten als Folge Ihrer Anmeldung in dieser Ezine-Liste, erhalten.

www.resolveconsultants.com
Resolve Consultants
Zythusmatt 4
CH-6330 Cham
+41-41-781-2191
Kontakt mit David Jakob
© 2006 David Jakob, Resolve Consultants.
Alle Rechte vorbehalten.

Sie haben die Erlaubnis, den Inhalt der Resolve Business News - ganz oder teilweise - in gedruckter Form, auf einer Website oder in einem E-Mail- Rundschreiben (Ezine) zu benutzen, sofern Sie folgenden Wortlaut als Zitat, einschliesslich eines funktionierenden Links (Verknüpfung), anfügen.

Das Zitat lautet:

"Herausgegeben von David Jakob, Resolve Consultants. Besuchen Sie bitte die Website von David Jakob auf http.//www.resolveconsultants.com für weiteres Material zum Thema Businessplanung und Kundenakquisition für KMU und selbständig Erwerbende."

Sie können sich jederzeit von unserer Liste abmelden über Ihr Konto bei Resolve Consultants. Einfach den Link am Ende des Newsletters klicken.

 
web tracker